Als Duken & v. Wangenheim 1966 in München gegründet wurde, befand sich die Stadt mitten in einer Phase tiefgreifender Veränderung. Infrastruktur und Wohngebiete wurden ausgebaut, München wuchs und bereitete sich auf eine neue Zeit vor. Wenige Jahre später rückten die Olympischen Spiele die Stadt zusätzlich in den internationalen Fokus. Heute zählt München zu den bedeutendsten Wirtschafts- und Immobilienstandorten Europas.
Dazwischen liegen sechs Jahrzehnte, in denen sich nicht nur München, sondern auch die Anforderungen an Immobilien und an unsere Arbeit grundlegend verändert haben.
Umso schöner war es, diesen Meilenstein dort zu feiern, wo sich vieles von dem wiederfindet, was wir mit München verbinden: in Alt-Bogenhausen, in einer besonderen Villa und in einer Atmosphäre, die dem Anlass gleichermaßen festlich wie persönlich gerecht wurde.
Ein Abend für Begegnungen
Der Jubiläumsabend bot Gelegenheit für vieles, wofür im Alltag oft zu wenig Zeit bleibt: vertraute Gespräche weiterzuführen, Erinnerungen auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam auf das Erreichte anzustoßen.
Unsere rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren ebenso Teil dieses besonderen Abends wie langjährige Kunden, Partner, Freunde und Wegbegleiter. In festlicher und zugleich persönlicher Atmosphäre entstanden viele Gespräche, Wiedersehen und neue Begegnungen.
Der Abend stand dabei stellvertretend für die vielen vertrauensvollen Beziehungen, die Duken & v. Wangenheim über sechs Jahrzehnte hinweg aufgebaut und gepflegt hat. Persönliche Verbundenheit, gegenseitige Wertschätzung und der Austausch über viele Jahre hinweg sind für uns ein wesentlicher Teil unserer Unternehmensgeschichte – und werden es auch in Zukunft bleiben.
Sechs Jahrzehnte München. Sechs Jahrzehnte Veränderung.
Die Geschichte von Duken & v. Wangenheim ist eng mit München verbunden. 1966 begann sie mit dem ersten Büro im Glockenbachviertel. Seitdem haben wir ganz unterschiedliche Phasen der Stadt und ihres Immobilienmarktes erlebt und begleitet.
München ist größer, internationaler und anspruchsvoller geworden. Quartiere haben sich verändert, Lagen neu entwickelt und die Erwartungen an Architektur, Qualität und Beratung sind gestiegen. Gleichzeitig gab es immer wieder Phasen, in denen sich der Markt neu orientieren musste.
Aus sechs Jahrzehnten Erfahrung entsteht eine Perspektive, die sich nicht kurzfristig erwerben lässt: die Fähigkeit, Veränderungen einzuordnen, Werte realistisch zu beurteilen und auch in anspruchsvollen Marktphasen Orientierung zu geben.
Doch ein Jubiläum lebt nicht allein vom Blick zurück.
60 Jahre sind für uns ein Fundament
Wir sind stolz auf unsere Geschichte. Noch wichtiger ist für uns jedoch, was wir aus ihr machen.
Denn Erfahrung entfaltet ihren Wert erst dann, wenn sie mit Offenheit und Weiterentwicklung verbunden wird. Heute verbinden wir unsere gewachsene Marktkenntnis und unser Netzwerk mit datenbasierten Bewertungen, modernen Prozessen, einer präzisen Positionierung von Immobilien und einer gezielten Ansprache der passenden Interessenten.
Erfahrung, die trägt. Innovation, die bewegt.
Dieser Anspruch beschreibt für uns nicht nur die vergangenen sechs Jahrzehnte. Er formuliert ebenso, wie wir in die Zukunft blicken.
60 Jahre sind deshalb kein Schlusspunkt. Sie sind ein Fundament. Wir haben viel erlebt und viel gelernt – und wir haben noch viel vor. Mit der Erfahrung aus sechs Jahrzehnten, einem gewachsenen Netzwerk und der Bereitschaft, neue Wege zu gehen, wollen wir auch die kommenden Jahre des Münchner Immobilienmarktes aktiv mitgestalten.
Ein Jubiläum des Dankes
Ein solcher Abend macht zugleich bewusst, dass eine Unternehmensgeschichte niemals allein aus Geschäftsjahren, Immobilien oder Transaktionen besteht.
Unser Dank gilt allen, die Duken & v. Wangenheim über die vergangenen Jahrzehnte ihr Vertrauen geschenkt, mit uns zusammengearbeitet und unsere Entwicklung begleitet haben – ebenso wie unserem gesamten Team für seinen täglichen Einsatz.
Wir blicken mit großer Freude auf diesen besonderen Abend zurück – und mit ebenso viel Zuversicht auf das, was vor uns liegt.
Fotos: Michael Tinnefeld/API; Sabine Brauer/Brauer Photos